• Hof Teiche, Image
    Hof Teiche, Image Foto: Konstantin Bikar, Konstantin Bikar
  • Hof Teiche
    Hof Teiche Foto: Konstantin Bikar, Konstantin Bikar

Aktuelles

Neuigkeiten rund um Bad Berleburg


Sperrung auf dem Schieferpfad

Der Wittgensteiner Schieferpfad ist aktuell im Bereich „Kuppe Fredlar“ wegen Sturmbruch und den damit zusammenhängenden Forstarbeiten gesperrt. Eine Umleitung durch das Tal ist ausgeschildert. Insgesamt möchten wir alle Wanderer aufgrund der aktuellen Wetterlage um Vorsicht beim betreten der Wälder bitten.

Es weihnachtet im Naturpark-Zentrum

Foto: BLB-Tourismus GmbH

Kindergartenkinder und Hauptschüler schmücken den Weihnachtsbaum

 

Lustige Zapfen-Wichtel, filigrane Strohsterne und bemalte Holzscheiben zieren den Weihnachtsbaum im Naturpark-Infozentrum am Marktplatz. Die Mädchen und Jungen der Naturpark-Kindertagesstätte „Blauland“ in Raumland und der Naturpark-Schule „Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule“ haben die dekorativen Kunstwerke gebastelt. Mit tollen Ideen und viel Liebe zum Detail sind die schönen Anhänger aus Naturmaterialien entstanden. 

Zum gemeinsamen Schmücken des Naturpark-Baumes haben sich nun die Kindergartenkinder und die Hauptschüler im Foyer getroffen. Mit Eifer und Freude, aber auch einer Portion Stolz waren alle kleinen und großen Künstler am Werk. Ein Dankeschön gilt René Schachtschneider, Marktleiter des heimischen Hagebaumarktes und Mitglied von Markt und Tourismus e.V.. Dank einer Spende des Marktes steht der Weihnachtsbaum nun sicher im Baumständer und leuchtet mit vielen, kleinen Lichtern.

Auf Einladung der BLB-Tourismus GmbH wurde der weihnachtliche Vormittag mit leckeren Plätzchen und heißem Kinderpunsch versüßt. Und nicht nur zum Erinnerungsfoto standen alle fröhlich rund um den Baum: „Der sieht wirklich richtig schön aus“, so das einstimmige Fazit von Klein und Groß.


Foto: BLB-Tourismus GmbH

Künstlerische Landschafts-Aktion

Naturpark-Schüler gestalten die Brückenpfeiler an der „Via Celtica“

 

 

Arfeld.

Die „Via Celtica“ versteht sich als Laborweg. Der Premiumwanderweg mit seinen Pfaden rund um Arfeld und Dotzlar ist anspruchsvoll, zugleich aber auch spirituell und mystisch. Er lädt die Wanderer dazu ein, Natur und Landschaft bewusst zu erleben und aktiv zu gestalten.

 

Auf dieses gestalterische Experiment haben sich auch die Schülerinnen und Schüler der Bad Berleburger Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule eingelassen. Zusammen mit der Kunstlehrerin Rita Grotmann erarbeiteten die Jugendlichen der Klassen 9 und 10 ein bemerkenswertes Projekt. Die Aufgabe: Gestaltung der Betonpfeiler an der Ederbrücke bei Arfeld. Im Kunstunterricht beschäftigten sich die Hauptschüler mehrere Wochen lang intensiv mit dem Thema und setzten sich mit dem vorgegebenen Spruch auseinander. Es wurden Ideen gesammelt, Entwürfe gestaltet, Schriftzüge kreiert und Farbbeispiele diskutiert. Der theoretischen Projektvorbereitung und deren Vorstellung bei der Schulleiterin und den außerschulischen Partnern in der Schule folgte dann die praktische Umsetzung in der Natur.

 

Während einer Projektwoche unter dem Motto „Meine Schule – meine Heimat“ haben die Jugendlichen die künstlerische Landschafts-Aktion in Angriff genommen. Unterstützt wurden die SchülerInnen und Frau Grotmann nun noch von Lehrerin Michaela Pöppel. Mit zahlreichen Pinseln und mehreren Farbtöpfen sowie viel Ehrgeiz und Phantasie werkelten sie tagelang an der Aufwertung des Mauerwerks. „Setz dich an den Fluss und sei einfach da. Das Lied des Wassers wird deine Sorgen aufnehmen und sie hinab zum Meer tragen“ – so steht es nun in geschwungenen Buchstaben an den Brückenpfeilern. Die triste, graue Betonfarbe ist Geschichte. Sanfte Blautöne bestimmen das Farbbild, symbolisieren die Wellen, harmonisieren mit der Umgebung während im Hintergrund die Eder entlang der „Via Celtica“ plätschert.

 

Die Schülerinnen und Schüler jedenfalls hat der Laborweg schon zu weiteren Ideen angespornt: Eine Bank könnten sie sich an ihrem Kunstobjekt an der Arfelder Brücke gut vorstellen, damit die Wanderer dort Rast machen und zur Ruhe kommen können. Und vielleicht noch ein bereitgestelltes Buch, in dem man mit einem Eintrag seine Sorgen einfach – wie der Spruch es vermittelt – in der Natur zurücklassen kann!

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